Pressemitteilung von: ADVISA Wirtschaftskommunikation GmbH
Archiv: Dem Markt immer eine Länge voraus
Kategorie: Haus
Getifix – Erfolg im Franchising seit 25 Jahren
14.04.2008 - Bremen. Getifix ist seit seiner Gründung 1983 zu einer bekannten Dienstleistungsmarke im Handwerk gereift. Unter dem Markendach firmieren nahezu 700 rechtlich selbständige Unternehmen aus dem Handwerk, die als Franchise-Nehmer oder Lizenz-Partner das spezifische Know-how von Getifix in ihrem lokalen Markt umsetzen. Dazu zählen Bauwerksabdichtung, Schimmelpilz-Sanierung, Wärmedämmung, Balkonin-standsetzung sowie die technische Gebäudetrocknung. Hinter der Marke stehen ein innovativer Unternehmer und sein langjähriges Management-Team mit Bernd Osmers (Marketing) und Franz Klein (Technik).
Die Unternehmerkarriere von Wolfgang Tietjen (Jahrgang 1950) begann 1970. Damals gründete der gerade 20jährige die GETI-Technik GmbH - ein Unternehmen, das bis 1991 zum größten europäischen Handelspartner der Firma Kärcher Reinigungssystem aufstieg. Namensgeber waren sein Vater Johannes Tietjen und dessen Geschäftspartner Wilfried Gehrke. Der Firmenname GETI setzt sich aus den beiden Anfangsbuchstaben der Familiennamen Gehrke und Tietjen zusammen. An den bewährten Firmennamen GETI fügte Tietjen für sein Franchise-System nur noch das Kürzel „fix“ an, das seither für schnellen und prompten Service steht.
Geistesblitz beim Lesen
„Machen Sie es McDonald´s nach“ – diese Headline eines Wirtschaftsmagazins elektrisierte Wolfgang Tietjen. Und genau dies tat er umgehend. 1985 gründete er die Getifix Franchise GmbH. Seine Geschäftsidee war damals neu: die professionelle Vermietung von Spezial-Reinigungsgeräten, vorzugsweise der Marke Kärcher. Auf die Geschäftsidee kam Wolfgang Tietjen - seinem Motto folgend „dem Markt immer eine Idee voraus“ - per Zufall. Der Standortkommandeur der Bundeswehr in Bremen hatte ein Problem: Sein Etat war ausgeschöpft und er konnte keine dringend benötigten Reinigungsgeräte kaufen. In der Not half Tietjen und vermietete die Profi-Reinigungsgeräte. Die Bundeswehr putzte ihre Gerätschaften blitzblank und verhalf Tietjen so zu einer goldenen Geschäftsidee. 1990 wurde das Getifix-Franchise-System mit dem Deutschen Franchise-Preis geehrt. Zwei Jahre später prämiert die Bremer Landesbank das Geschäftskonzept von Getifix.
Als Kärcher aber mit preiswerteren Modellen in den Konsummarkt einstieg, sank die Attraktivität des Verleihservice. Doch der Vollblutunternehmer hatte vorgesorgt. Längst testete er neue Geschäftsfelder hinsichtlich ihrer Margen- und Franchise-Tauglichkeit. Schon ab Mitte der achtziger Jahre hatte er im Bereich Fußbodenreinigungen im gewerblichen Bereich Erfahrungen gesammelt. Ende der achtziger Jahre kamen erste Erfahrungen im Bautenschutz dazu. Beide Segmente zusammen bearbeitete er seit Beginn der neunziger Jahre dann systematisch und mit großem Erfolg im weiterhin bewährten Franchising-System. Inzwischen bietet Getifix nahezu alle speziellen Dienstleistungen zur Sanierung von Immobilien an. Dazu zählen die Bauwerksabdichtung, Schimmelpilz-Sanierung, Wärmedämmung, Balkoninstandsetzung sowie die technische Gebäudetrocknung.
Modernes Marketing
Durch den Einsatz von Marketing, Management-Methoden und moderner Informationstechnologien stieg Getifix zu einem der führenden Unternehmen im prosperierenden Sanierungsmarkt auf. „Um Erfolg zu haben, müssen sich Franchise-Systeme dem technischen Fortschritt, dem Wandel der Gesellschaft und den Veränderungen des Marktes anpassen“, so Franchisegründer Tietjen. Die Zentrale in Bremen steht für diesen Leitsatz und setzt ihn von jeher in die Tat um. So hat sich Getifix seit der Gründung des Unternehmens stets an den sich wandelnden Bedürfnissen seiner Kunden orientiert und ist damit kontinuierlich gewachsen. Mit neuen Produktideen, dem ausgeprägten Know-how und der Fähigkeit, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, setzt der Bremer Spezialist für die Sanierung von Immobilien Zeichen.
Wechsel auf die Überholspur
Nach dem Millenniumswechsel musste sich das Franchise-System bewähren, denn der Trend zur Existenzgründung kippte. Die hohe Pleitewelle in Deutschland und die hieraus resultierende Zurückhaltung der Kreditwirtschaft bei der Finanzierung von Jungunternehmertum bremste kurzfristig die weitere Expansion. In dieser Situation besannen sich Tietjen und sein Management auf ihre Stärken, die im Vertrieb und Marketing liegen. Neben den Franchise-Nehmern wandte sich Getifix nun mit den erprobten Konzepten der Marktbearbeitung an schon etablierte Handwerksbetriebe. Diese konnten fortan ihr Angebot als Lizenz-Nehmer um zwei beziehungsweise als Generallizenz-Nehmer um mindestens drei der fünf Getifix-Kerndienstleistungen erweitern.
Dafür zahlen Lizenz-Nehmer je nach erworbener Lizenz eine einmalige Einstiegsgebühr von 1.500 bis 2.200 Euro sowie eine laufende Lizenzgebühr von 60 Euro ab dem vierten Monat der Zusammenarbeit. „Der Partner führt sein Unternehmen in der bewährten Art und Weise weiter, Name und äußeres Erscheinungsbild ändern sich nicht. Nur für den ausgewählten Bereich stellen wir unser Konzept, Know-how und die entsprechenden Produkte zur Verfügung“, beschreibt Getifix-Geschäftsführer Bernd Osmers die Strategie. Der Know-how-Transfer fördert mithin die Diversifikation mittelständischer Betriebe und leistet einen aktiven Beitrag zu ihrer Zukunftssicherung. Dabei bietet Getifix bestehenden Handwerksbetrieben mit seinem Lizenz-System gute Möglichkeiten für eine bessere Auslastung und Profilierung in ihrer Region. Der duale Vertriebsweg beschleunigte zugleich die Expansion von Getifix: Neben dem Franchise-System mit aktuell 74 Franchise-Nehmern wächst das Lizenz-System überproportional und zählt inzwischen schon nahezu 600 Partner.
Starthilfe für die Partner
Wissen und Geschäftserfolg der Partner sollen sich über den gesamten Zeitraum der Systemzugehörigkeit kontinuierlich weiterentwickeln. Der permanente Know-how-Transfer geschieht dabei mittels mehrtägiger Schulungen und Informationsveranstaltungen vor Ort. Die Partnerbetriebe erhalten zudem im Marketing und Vertrieb tatkräftige Unterstützung. Kompetente Ansprechpartner unterstützen den Getifix Lizenz-Partner umfassend bei der Erarbeitung von technischen Lösungen, beim Materialeinkauf bis hin zur Durchführung von Werbeaktivitäten.
Zudem stärkt der Bekanntheitsgrad von Getifix auch das Vertrauen in die Leistungskraft des örtlichen Partnerbetriebes. „Die Bedeutung einer Marke im Dienstleistungsbereich ist nicht zu unterschätzen. Sie dient dem Kunden als wichtige Orientierungshilfe“, betont Bernd Osmers. Darüber hinaus sorgt die System-Zentrale durch bundesweite und regionale Werbekampagnen für einen gezielten Imageaufbau. „Gepaart mit dem Know-how aus jahrelanger Erfahrung ergibt das ein wirkungsvolles Produkt, das überzeugt“, so der Getifix-Geschäftsführer weiter.
Blick nach vorn
Der bisherige Markenaufbau hat schätzungsweise rund zehn Millionen Euro gekostet. Am Kapital für den weiteren Ausbau mangelt es nicht - im Gegenteil. „Getifix steht bei einem Zentral-Umsatz von über zehn Millionen Euro finanziell kerngesund da“, verkündet Unternehmensgründer Wolfgang Tietjen nicht ohne Stolz, denn er arbeitet seit Jahren nahezu ohne jeglichen Bankkredit.
Weitere Infos: www.getifix.de
Pressekontakt:
ADVISA Wirtschaftskommunikation GmbH, Monheim am Rhein Te.: 0 21 73/9 66 55 • Fax 0 21 73/96 65 65 • contact@advisa-gruppe.de
Firmenportrait:
Getifix ist der Spezialist für die Sanierung von Immobilien. Das 1983 in Bremen gegründete Unternehmen sammelte in über 25 Jahren fachliches Know-how und verfügt dank der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung über spezielle Sanierungslösungen bei Bauschäden aller Art. Dazu zählen Bauwerksabdichtung, Schimmelpilz-Sanierung, Wärmedämmung, Balkoninstandsetzung sowie die technische Gebäudetrocknung. Offeriert wird die Leistung ortsnah über ein bundesweites Netz von Partnerbetrieben, die die Getifix-Lösungen als Lizenz- oder Franchise-Nehmer durchführen. Mit nahezu 700 Fachbetrieben ist Getifix eine der führenden Verbund-Gruppen im Handwerk, wenn es um die Sanierung von Immobilien geht.
